Marketingidee der Woche für Versicherungsberater
Idee für Versicherungsberater: Gut versichert? Wenn nicht, dann rufen Sie uns an!
Oder bei my life - Investieren Sie lieber in Gold statt in Autos!
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Diese Meldung wollte ich Ihnen nicht vorenthalten!
Hier erhalten Sie einen weiteren hoch interessanten Artikel zu SiC Processing aus dem Branchenmagazin Sonne, Wind & Wärme (Ausgabe 7/2008).
Die mylife Kick-off-Veranstaltung war ein voller Erfolg mit über 35 Teilnehmern.
Wir bedanken uns bei allen Berater für Ihr Kommen, und freuen uns Ihnen wieder exklusiv ein innovatives und flexibles Produkt anbieten zu können.
Es freut uns natürlich auch, daß die Hälfte der Besucher neue Vertriebsinteressenten waren.
Wie ein Berater gesagt hat: Mit Ihnen ist man immer “den Anderen” einen Schritt voraus.
Genau diese Devise werden wir auch in Zukunft verfolgen, und weiterhin innovative Konzepte nach Österreich bringen.
Das erfreuliche war, daß einige Berater unmittelbar nach der Veranstaltung die ersten Kunden hatten, da das Produkt besonders gut ankommt.
Wir freuen uns weiterhin auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit, und bieten Ihnen jede Unterstützung, die Sie brauchen, an. Reden Sie mit uns.
PS: Ich habe bereits eine Mailing-Aktion vorbereitet. Interessenten können sich gerne bei mit telefonisch oder per E-Mail d.novakovic@ok-system.com melden.
Veranstaltung für Vermögensberater und Versicherungsmakler
Wir stellen Ihnen dieses flexible Konzept
am: Dienstag, den 29.04.2008
von: 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr
in: „FinanceCity“, Donaufelderstraße 247, 1220 Wien
Empfang ab: 17.30 Uhr
vor und laden Sie hierzu, sowie zu einem anschließenden Imbiss, gerne ein.
Folgende Informationsthemen sind geplant:
Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Melden Sie sich am besten gleich per Email an d.novakovic@ok-system.com an.
Interviews
05.12.2006 14:39:42

David Swensen, Yale University: “Aktien sind wichtig, aber Anleger sollten breit streuen”
David Swensen leitet den Stiftungsfonds der US-Elite-Uni Yale. Seine Bilanz ist eindrucksvoll. Rund 16 Prozent hat er seit 1985 im Schnitt pro Jahr erwirtschaftet. FundResearch fragte Swensen exklusiv nach Tipps für Privatanleger.
“Vor 20 Jahren hielten US-Universitäten zuwenig Aktien und waren zuwenig diversifiziert”
FundResearch: Mr. Swensen, in Yale haben Sie in den letzten 20 Jahren eine jährliche Rendite von 16,1 Prozent erzielt. Wie geht das?
Swensen: Harte Arbeit und gesunder Menschenverstand. Aber im Ernst: Ich kam 1985 nach Yale und stellte schnell fest, dass die Universität ihr Geld falsch anlegt. Wie andere US-Universitäten übrigens auch.
FundResearch: Inwiefern falsch angelegt?
Swensen: US-Universitäten hielten damals rund 50 Prozent in US-Aktien sowie 40 Prozent in US-Bonds und Cash. Das restliche Kapital steckte in alternativen Anlagen.
FundResearch: Was war daran falsch?
Swensen: Ein derartiges Portfolio verfehlt zwei wichtige Kriterien: Es enthält zuwenig Aktien und ist zuwenig diversifiziert.
“Das Yale-Portfolio ist heute wenig US-lastig, breit diversifiziert und enthält renditestarke Anlageklassen”
FundResearch: Weil Aktien auf lange Sicht Anleihen schlagen?
Swensen: Richtig, und weil ein US-Anteil von 90 Prozent viel zu hoch ist. Denn steigen beispielsweise die US-Zinsen, fallen die Kurse von amerikanischen Aktien und Bonds. Das ist keine gute Risikostreuung.
FundResearch: Wie sieht das Yale-Portfolio heute aus?
Swensen: Völlig anders als 1985. Heute halten wir zwölf Prozent in US-Aktien, 15 Prozent in ausländischen Aktien und vier Prozent in US-Bonds.
FundResearch: Fehlen noch 69 Prozent.
Swensen: Die setzen sich zusammen aus 25 Prozent Absolute Return respektive Hedgefonds, 27 Prozent Immobilien, Öl, Gas und Wald sowie 17 Prozent Private Equity. Damit haben wir unseren Maßstab erfüllt. Das Yale-Portfolio ist wenig US-lastig, breit diversifiziert und enthält zugleich renditestarke Anlageklassen, die aktienähnliche Erträge bringen.
“Aktien sind wichtig, aber Anleger sollten breit streuen”
FundResearch: Was können Privatanleger von David Swensen lernen?
Swensen: Es gibt drei Wege, Performance zu erzielen: Die Asset Allocation, das Market Timing und die Auswahl von Einzeltiteln. Alle drei haben jedoch ihre Tücken.
FundResearch: Fangen wir an mit der Asset Allokation. Wo liegt hier das Problem?
Swensen: Aktien schneiden auf Dauer besser ab als Anleihen. Das habe ich schon angedeutet. Nebenwerte schneiden aber wiederum besser ab als Blue Chips. Hier bestätigt die Empirie die Theorie: Wer höhere Risiken eingeht, wird dafür belohnt.
FundResearch: Man sollte also am besten nur noch in Small Caps investieren?
Swensen: Dieser Gedanke mag auf den ersten Blick naheliegen. Aber schauen wir zurück auf das Jahr 1929. Damals brach eine Weltwirtschaftskrise aus und die Aktienkurse verloren dramatisch. Am stärksten die Small Caps. Drei Jahre nach dem Crash waren sie kaum noch etwas wert.
FundResearch: Wie lautet daher Ihre Schlussfolgerung?
Swensen: Eine starkes Engagement in Aktien ist wichtig. Aber Anleger sollten nie vergessen, breit zu streuen. Denn bestimmte Länder, Sektoren oder Marktsegmente wie Nebenwerte oder Blue Chips erleiden immer wieder Kurseinbrüche. Das ist unvermeidlich. Mit einer breiten Streuung vermeidet man starke Verluste.
“Anleger sollten eine langfristige Asset Allokation bestimmen und diese regelmäßig wieder herstellen”
FundResearch: Fahren wir fort mit dem Market Timing. Wo liegen dort die Fallstricke?
Swensen: Anleger verhalten sich nicht rational, sondern sind getrieben von Angst und Gier. Das zeigte das Jahr 1987 sehr gut. Im Oktober des Jahres verloren US-Aktien an einem Tag 25 Prozent. US-Universitäten, die zuvor stark auf Aktien gesetzt hatten, wechselten plötzlich in Anleihen, dem vermeintlich sicheren Hafen.
FundResearch: Wo lag der Fehler?
Swensen: Sie haben Aktien verkauft, als sie billig waren, und Bonds gekauft, als diese teuer waren. Anders gesagt: Die US-Universitäten haben auf dem Tief verkauft und dem Hoch gekauft. So wird man kaum reich. Es sollte genau anders herum sein: Man kauft billig und verkauft teuer.
FundResearch: Wie können Kleinanleger dieses Timing-Problem umschiffen?
Swensen: Sie sollten eine langfristige Asset Allokation bestimmen und diese Aufteilung regelmäßig wieder herstellen. Das heißt, wenn einige Anlageklassen schlecht gelaufen sind, sollten sie diese aufstocken. Umgekehrt sollten sie Anlageklassen reduzieren, wenn diese gut performt haben.
FundResearch: Was heißt regelmäßig?
Swensen: Halbjährlich oder jährlich. Bei starken Markteinbrüchen oder Kursanstiegen wie 2000 sollten Anleger jedoch zeitnah reagieren, um Chancen zu nutzen oder bevorstehende Einbrüche zu vermeiden.
“Privatanlegern rate ich zu Indexfonds”
FundResearch: Was ist mit der Auswahl von Einzeltiteln? Wie lautet hier Ihr Rat für Anleger?
Swensen: Daten über zehn Jahre zeigen, dass der Unterschied zwischen den besten und den schlechtesten Rentenfonds pro Jahr nur 0,5 Prozent beträgt. Bei Blue-Chip-Aktienfonds beträgt die Differenz 2,0 Prozent. Erst bei ineffizienten Anlageklassen wie Hedgefonds oder Private Equity sind die besten Manager deutlich besser als der Durchschnitt. Hier schauen wir genau hin, um die besten Manager zu finden.
FundResearch: Unglücklicherweise haben Privatanleger nicht die Expertise von Yale.
Swensen: Das stimmt. Was Yale kann, ist einem Kleinanleger nicht möglich. Schließlich haben diese Leute einen anderen Job und können sich nicht ständig um ihre Finanzen kümmern. Auch wir müssen uns ungeheuer anstrengen, um die besten aktiven Manager herauszufiltern.
FundResearch: Was folgt daraus für Privatanleger?
Swensen: Aktive Fonds schaffen es nicht, dauerhaft ihre Vergleichsindizes zu schlagen. Das ist empirisch bewiesen. Daher rate ich zu Indexfonds, die zudem geringere Kosten haben.
Das aktuelle Yale-Portfolio:
1. “Real Assets” (Immobilien, Öl, Gas und Wald): 27%
2. Absolute Return (incl. Hedgefonds): 25%
3. Private Equity 17%
4. Ausländischen Aktien: 15%
5. US-Aktien: 12%
6. US-Anleihen: 4%
Im Profil: David F. Swensen
David F. Swensen ist seit 1985 Chief Investment Officer der Universität Yale und verwaltet das Stiftungsvermögen der US-Elite-Uni. In den letzten zwei Jahrzehnten erzielte Swensen eine jährliche Rendite von rund 16 Prozent. Folge: Das Uni-Vermögen wuchs inzwischen auf über 18 Milliarden US-Dollar an. Zuvor hat Swensen 1980 in Yale promoviert und sechs Jahre an der Wall Street gearbeitet. Swensen ist Autor von “Proaktive Portfoliostrategien: Innovative und erfolgreiche Wege im institutionellen Investment”. Sein neues Buch heißt “Erfolgreich investieren: Strategien für Privatanleger” und erscheint am 17. Januar 2007. Darin kritisiert er die US-Finanzindustrie und gibt Privatanlegern grundlegende Tipps, worauf sie beim Investieren achten sollten.
Fertigstellung Ende 2010 geplant
Aufgrund der fortgeschrittenen Projektplanung konnte bereits mit dem Bau der Niki Lauda Twin Tower begonnen werden.



Die Stärke von E-Mail-Marketing sind hohe Konversionsraten. Nichts ist leichter als ein Klick. Aber wie kommt es zum Kaufen, Buchen oder Reservieren?
Bei keinem anderen Direktmarketinginstrument ist es so leicht zu reagieren. Dabei kann man es dem Leser noch leichter machen. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Landingpage optimieren. Diese “Landeseite” ist die Webseite, auf der Interessenten “landen”, nachdem sie in der E-Mail auf einen Hyperlink geklickt haben.
Spezielle Landingpage anfertigen
Nie einfach auf die Startseite verlinken. Im Zweifelsfall eine spezielle Landingpage anfertigen. Diese soll das konkrete Informationsbedürfnis der Person befriedigen, welche mit den Newsletterinformationen „angefüttert“ wurde.
Handlungsaufforderung klar positionieren
Die wichtigste Komponente der Landingpage ist ein nicht zu übersehender, sofort ins Auge fallender Knopf mit der Handlungsaufforderung „bestellen“, „reservieren“ oder „anfordern“.
Detailinformationen bieten
Bevor sich jemand entscheidet, braucht er Informationen. Bieten Sie die wichtigsten Informationen auf der Landingpage selbst. Ausführliche Detailinformationen bieten Sie über einen Hyperlink an.
Bilder sagen mehr
Visualisieren Sie das Produkt oder das Thema, um das es geht. Bieten Sie im Zweifelsfall gleich noch einen Link zur einer Bildergalerie, einer Vergrößerungs- oder einer Drehfunktion.
Nicht überfrachten
Erschlagen Sie den Betrachter nicht mit allen Details. Detailinformationen können Sie wunderbar über einen Hyperlink abrufbar machen. Übersichtlich und einfach sollten Webseiten gestaltet sein. Bei speziellen Landingpages können Sie auch die Standard-Navigation reduzieren, um den Nutzer nicht abzulenken.
Tonalität anpassen
Passen Sie Ausdrucksweise, Wortwahl und Farbgestaltung der Landingpage an die E-Mail an, in der zum Besuch dieser Seite aufgerufen wurde. Auch Sprache und Inhalte sollten passen.
Nennen Sie Argumente
Liefern Sie gute Gründe, warum jemand bestellen oder buchen soll. Überlegen Sie, welche Vorbehalte ausgeräumt werden müssen. Was ist der USP des Produkts?
Vertrauensbeweise
Entkräften Sie Misstrauen. Geben Sie Garantien. Gibt es Gütesiegel, Zertifikate oder Referenzen? Was sagen zufriedene Kunden? Sind die Bezahlung sicher und die Daten geschützt?
Dynamische Landingpages
Professionelle E-Mail-Marketing-Software erlaubt es, die Landeseiten individuell zu gestalten: Formulare sind bereits ausgefüllt und der Kunde wird mit Namen angesprochen. Auch können ältere Menschen andere Hintergrundbilder eingeblendet bekommen, als Jugendliche.
Testen testen testen
Mehr noch als sonst im Online-Marketing gilt es, Varianten zu testen. Aber Vorsicht: Immer nur EINE Sache variieren bei einem A/B-Split-Test.
Eine sehr interessante und auffällige Idee um neue Kunden zu gewinnen.
Agentur: JWT, Dubai
Auch eine gute Idee für Sie, wenn Sie Versicherungen verkaufen, um auf sich aufmerksam zu machen.
Gerade bei bestehenden Adressenmaterial sehr interessant!
Nach dem Motto: Missgeschicke können immer und überall passieren - Sind Sie gut versichert?
Nationwide Insurance hat diese aufwendige und kreative Idee umgesetzt.
Ist zwar eine kostspielige Angelegenheit, aber durchaus auffällig und erfolgreich.
PS: Wenn Sie Ihr Auto opfern, können Sie diese Idee im Kleinformat nach machen.

Agentur: TM Advertising, Irving, Texas
Die Anleger der Alternative Capital Invest GmbH & Co. Dubai Lake Tower KG haben heute - nach drei Vorabausschüttungen in Höhe von jeweils 12% der Beteiligungssumme - ihre Schlusszahlung im Rahmen der Auflösung des Fonds erhalten.
Die Dubai Lake Tower KG wird mit einer Laufzeit von weniger als vier Jahren und einem prognostizierten rechnerischen Gewinn von insgesamt nominal ca. 48 Prozent noch innerhalb des derzeit gültigen Doppelbesteuerungsabkommens abgewickelt - und ermöglicht den Anlegern somit eine, bis auf den Progressionsvorbehalt, steuerfreie Vereinnahmung der Gewinne. Ein Großteil der Anleger erzielte aufgrund des für sie effektiven Investitionszeitraumes von ca. 33 Monaten einen rechnerischen Gewinn von nominal rund 17,5 Prozent pro Jahr.
Deutschlands erster Dubai-Immobilienfonds wird damit prospektgemäß aufgelöst. Möglich wurde dies, da der teilfertige, jedoch bereits vollständig verkaufte 45-Stockwerke- Tower von einem arabischen Unternehmen zum geplanten Laufzeitende und zu einem Festpreis in Euro übernommen wurde. Mit dieser, von der ACI Real Estate Dubai verhandelten Übernahme, gehen alle projektbedingten Zahlungs- und Haftungsrisiken auf den Erwerber über.
Das Immobilienprojekt, der „Dubai Star“ in den Jumeirah Lakes, konnte Mitte 2005 – und das nur fünf Monate nach Fondsschließung - bereits vollständig veräußert werden. Das Immobilienprojekt befindet sich in der Realisierung.
Quelle: Alternative Capital Invest
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