Greenspan: „Finanzkrise ist eine Jahrhundertkrise“
Eine interessante Aussage vom ehemalige Chef der US-Notenbank Federal Reserve (Fed), Alan Greenspan.
Dass die Zeichen auf den internationalen Kapital- und Immobilienmärkten derzeit vielerorts auf Abschwung stehen, lässt sich nicht leugnen. Der ehemalige Chef der US-Notenbank Federal Reserve (Fed), Alan Greenspan, spricht sogar bereits von einer ‚Jahrhundertkrise’. So schrieb Greenspan in einem Gastbeitrag für die für die britische “Financial Times”: „Diese Krise ist anders – ein Ereignis, wie es ein oder zwei Mal pro Jahrhundert vorkommt, tief verwurzelt in den Ängsten vor der Insolvenz großer Finanzinstitutionen.”. Die eigentliche Überraschung seien ihm zufolge auch nicht die niedrigen Wachstumsraten der vergangenen Monate, sondern „dass es überhaupt noch Wachstum gibt”.
Für Banken und andere Finanzkonzerne zeichnet der Ex-Notenbanker ein eher düsteres Bild. Er schätzt, dass es eine noch eine ganze Reihe von Instituten geben wird, die möglicherweise staatlich gestützt werden müssen um die Krise zu überstehen. Die Insolvenzgefahr für Finanzhäuser bleibe so lange bestehen, bis sich die US-Immobilienpreise wieder stabilisierten, so der Ex-Notenbanker. (ir)
Quelle: FONDS professionell
———————————————————————————————
Dann bin ich allerdings gespannt was noch alles auf uns zukommen wird. Vor allem aber auch, wann einige Berater und Kunden den Vorteil und Sinn von Sachwertanlagen einsehen werden.
An dieser Stelle noch einmal zur Erinnerung.
5. 8 - Investment in Dubai Immobilien
13.8 - Investment in physisches Gold und Aufklärung wie wir von einer möglichen Finanzkrise betroffen wären.
