Ok-System INVEST Blog

5.8.2008

Greenspan: „Finanzkrise ist eine Jahrhundertkrise“

Abgelegt unter: Allgemein — dejan.n.p @ 11:40

Eine interessante Aussage vom ehemalige Chef der US-Notenbank Federal Reserve (Fed), Alan Greenspan.

Dass die Zeichen auf den internationalen Kapital- und Immobilienmärkten derzeit vielerorts auf Abschwung stehen, lässt sich nicht leugnen. Der ehemalige Chef der US-Notenbank Federal Reserve (Fed), Alan Greenspan, spricht sogar bereits von einer ‚Jahrhundertkrise’. So schrieb Greenspan in einem Gastbeitrag für die für die britische “Financial Times”: „Diese Krise ist anders – ein Ereignis, wie es ein oder zwei Mal pro Jahrhundert vorkommt, tief verwurzelt in den Ängsten vor der Insolvenz großer Finanzinstitutionen.”. Die eigentliche Überraschung seien ihm zufolge auch nicht die niedrigen Wachstumsraten der vergangenen Monate, sondern „dass es überhaupt noch Wachstum gibt”.

Für Banken und andere Finanzkonzerne zeichnet der Ex-Notenbanker ein eher düsteres Bild. Er schätzt, dass es eine noch eine ganze Reihe von Instituten geben wird, die möglicherweise staatlich gestützt werden müssen um die Krise zu überstehen. Die Insolvenzgefahr für Finanzhäuser bleibe so lange bestehen, bis sich die US-Immobilienpreise wieder stabilisierten, so der Ex-Notenbanker. (ir)
Quelle: FONDS professionell

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Dann bin ich allerdings gespannt was noch alles auf uns zukommen wird. Vor allem aber auch, wann einige Berater und Kunden den Vorteil und Sinn von Sachwertanlagen einsehen werden.

An dieser Stelle noch einmal zur Erinnerung.

5. 8 - Investment in Dubai Immobilien

13.8 - Investment in physisches Gold und Aufklärung wie wir von einer möglichen Finanzkrise betroffen wären.

25.4.2008

Interview mit David Swensen - Yale University

Abgelegt unter: mylife/Alpeco, Allgemein — dejan.n.p @ 11:04

Interviews
05.12.2006 14:39:42

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David Swensen, Yale University: “Aktien sind wichtig, aber Anleger sollten breit streuen”

David Swensen leitet den Stiftungsfonds der US-Elite-Uni Yale. Seine Bilanz ist eindrucksvoll. Rund 16 Prozent hat er seit 1985 im Schnitt pro Jahr erwirtschaftet. FundResearch fragte Swensen exklusiv nach Tipps für Privatanleger.

“Vor 20 Jahren hielten US-Universitäten zuwenig Aktien und waren zuwenig diversifiziert”
FundResearch: Mr. Swensen, in Yale haben Sie in den letzten 20 Jahren eine jährliche Rendite von 16,1 Prozent erzielt. Wie geht das?
Swensen: Harte Arbeit und gesunder Menschenverstand. Aber im Ernst: Ich kam 1985 nach Yale und stellte schnell fest, dass die Universität ihr Geld falsch anlegt. Wie andere US-Universitäten übrigens auch.

FundResearch: Inwiefern falsch angelegt?
Swensen: US-Universitäten hielten damals rund 50 Prozent in US-Aktien sowie 40 Prozent in US-Bonds und Cash. Das restliche Kapital steckte in alternativen Anlagen.

FundResearch: Was war daran falsch?
Swensen: Ein derartiges Portfolio verfehlt zwei wichtige Kriterien: Es enthält zuwenig Aktien und ist zuwenig diversifiziert.

“Das Yale-Portfolio ist heute wenig US-lastig, breit diversifiziert und enthält renditestarke Anlageklassen”

FundResearch: Weil Aktien auf lange Sicht Anleihen schlagen?
Swensen: Richtig, und weil ein US-Anteil von 90 Prozent viel zu hoch ist. Denn steigen beispielsweise die US-Zinsen, fallen die Kurse von amerikanischen Aktien und Bonds. Das ist keine gute Risikostreuung.

FundResearch: Wie sieht das Yale-Portfolio heute aus?
Swensen: Völlig anders als 1985. Heute halten wir zwölf Prozent in US-Aktien, 15 Prozent in ausländischen Aktien und vier Prozent in US-Bonds.

FundResearch: Fehlen noch 69 Prozent.
Swensen: Die setzen sich zusammen aus 25 Prozent Absolute Return respektive Hedgefonds, 27 Prozent Immobilien, Öl, Gas und Wald sowie 17 Prozent Private Equity. Damit haben wir unseren Maßstab erfüllt. Das Yale-Portfolio ist wenig US-lastig, breit diversifiziert und enthält zugleich renditestarke Anlageklassen, die aktienähnliche Erträge bringen.

“Aktien sind wichtig, aber Anleger sollten breit streuen”

FundResearch: Was können Privatanleger von David Swensen lernen?
Swensen: Es gibt drei Wege, Performance zu erzielen: Die Asset Allocation, das Market Timing und die Auswahl von Einzeltiteln. Alle drei haben jedoch ihre Tücken.

FundResearch: Fangen wir an mit der Asset Allokation. Wo liegt hier das Problem?
Swensen: Aktien schneiden auf Dauer besser ab als Anleihen. Das habe ich schon angedeutet. Nebenwerte schneiden aber wiederum besser ab als Blue Chips. Hier bestätigt die Empirie die Theorie: Wer höhere Risiken eingeht, wird dafür belohnt.

FundResearch: Man sollte also am besten nur noch in Small Caps investieren?
Swensen: Dieser Gedanke mag auf den ersten Blick naheliegen. Aber schauen wir zurück auf das Jahr 1929. Damals brach eine Weltwirtschaftskrise aus und die Aktienkurse verloren dramatisch. Am stärksten die Small Caps. Drei Jahre nach dem Crash waren sie kaum noch etwas wert.

FundResearch: Wie lautet daher Ihre Schlussfolgerung?
Swensen: Eine starkes Engagement in Aktien ist wichtig. Aber Anleger sollten nie vergessen, breit zu streuen. Denn bestimmte Länder, Sektoren oder Marktsegmente wie Nebenwerte oder Blue Chips erleiden immer wieder Kurseinbrüche. Das ist unvermeidlich. Mit einer breiten Streuung vermeidet man starke Verluste.

“Anleger sollten eine langfristige Asset Allokation bestimmen und diese regelmäßig wieder herstellen”

FundResearch: Fahren wir fort mit dem Market Timing. Wo liegen dort die Fallstricke?
Swensen: Anleger verhalten sich nicht rational, sondern sind getrieben von Angst und Gier. Das zeigte das Jahr 1987 sehr gut. Im Oktober des Jahres verloren US-Aktien an einem Tag 25 Prozent. US-Universitäten, die zuvor stark auf Aktien gesetzt hatten, wechselten plötzlich in Anleihen, dem vermeintlich sicheren Hafen.

FundResearch:
Wo lag der Fehler?
Swensen: Sie haben Aktien verkauft, als sie billig waren, und Bonds gekauft, als diese teuer waren. Anders gesagt: Die US-Universitäten haben auf dem Tief verkauft und dem Hoch gekauft. So wird man kaum reich. Es sollte genau anders herum sein: Man kauft billig und verkauft teuer.

FundResearch:
Wie können Kleinanleger dieses Timing-Problem umschiffen?
Swensen: Sie sollten eine langfristige Asset Allokation bestimmen und diese Aufteilung regelmäßig wieder herstellen. Das heißt, wenn einige Anlageklassen schlecht gelaufen sind, sollten sie diese aufstocken. Umgekehrt sollten sie Anlageklassen reduzieren, wenn diese gut performt haben.

FundResearch: Was heißt regelmäßig?
Swensen: Halbjährlich oder jährlich. Bei starken Markteinbrüchen oder Kursanstiegen wie 2000 sollten Anleger jedoch zeitnah reagieren, um Chancen zu nutzen oder bevorstehende Einbrüche zu vermeiden.

“Privatanlegern rate ich zu Indexfonds”

FundResearch: Was ist mit der Auswahl von Einzeltiteln? Wie lautet hier Ihr Rat für Anleger?
Swensen: Daten über zehn Jahre zeigen, dass der Unterschied zwischen den besten und den schlechtesten Rentenfonds pro Jahr nur 0,5 Prozent beträgt. Bei Blue-Chip-Aktienfonds beträgt die Differenz 2,0 Prozent. Erst bei ineffizienten Anlageklassen wie Hedgefonds oder Private Equity sind die besten Manager deutlich besser als der Durchschnitt. Hier schauen wir genau hin, um die besten Manager zu finden.

FundResearch: Unglücklicherweise haben Privatanleger nicht die Expertise von Yale.
Swensen: Das stimmt. Was Yale kann, ist einem Kleinanleger nicht möglich. Schließlich haben diese Leute einen anderen Job und können sich nicht ständig um ihre Finanzen kümmern. Auch wir müssen uns ungeheuer anstrengen, um die besten aktiven Manager herauszufiltern.

FundResearch: Was folgt daraus für Privatanleger?
Swensen: Aktive Fonds schaffen es nicht, dauerhaft ihre Vergleichsindizes zu schlagen. Das ist empirisch bewiesen. Daher rate ich zu Indexfonds, die zudem geringere Kosten haben.

Das aktuelle Yale-Portfolio:
1. “Real Assets” (Immobilien, Öl, Gas und Wald): 27%
2. Absolute Return (incl. Hedgefonds): 25%
3. Private Equity 17%
4. Ausländischen Aktien: 15%
5. US-Aktien: 12%
6. US-Anleihen: 4%

Im Profil: David F. Swensen

David F. Swensen ist seit 1985 Chief Investment Officer der Universität Yale und verwaltet das Stiftungsvermögen der US-Elite-Uni. In den letzten zwei Jahrzehnten erzielte Swensen eine jährliche Rendite von rund 16 Prozent. Folge: Das Uni-Vermögen wuchs inzwischen auf über 18 Milliarden US-Dollar an. Zuvor hat Swensen 1980 in Yale promoviert und sechs Jahre an der Wall Street gearbeitet. Swensen ist Autor von “Proaktive Portfoliostrategien: Innovative und erfolgreiche Wege im institutionellen Investment”. Sein neues Buch heißt “Erfolgreich investieren: Strategien für Privatanleger” und erscheint am 17. Januar 2007. Darin kritisiert er die US-Finanzindustrie und gibt Privatanlegern grundlegende Tipps, worauf sie beim Investieren achten sollten.

Quelle:

4.4.2008

Direct Marketing - Versicherungsberatung

Abgelegt unter: Allgemein — dejan.n.p @ 23:10

Eine sehr interessante und auffällige Idee um neue Kunden zu gewinnen.

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Quelle

Agentur: JWT, Dubai

Auch eine gute Idee für Sie, wenn Sie Versicherungen verkaufen, um auf sich aufmerksam zu machen.

Gerade bei bestehenden Adressenmaterial sehr interessant!

Nach dem Motto: Missgeschicke können immer und überall passieren - Sind Sie gut versichert?

19.3.2008

Ok Invest - Mitglied bei der Vereinigung Alternativer Investments

Abgelegt unter: Ok INVEST News, Allgemein — Michael Görner @ 13:33

OK-System Invest ist ab sofort Mitglied der VAI (Vereinigung Alternativer Investment).

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Mit dieser Mitgliedschaft setzt das Unternehmen ein deutliches Zeichen die Anlageklasse der alternativen Investmentmöglichkeiten in Österreich weiter bekannt zu machen.
Gerade in Zeiten von Börsenturbulenzen zeichnet sich die Assetklasse der „Geschlossenen Fonds“ als Stabilisator für die Kundendepots aus.
Diese Botschaft gilt es in die Öffentlichkeit zu tragen.
OK-System Invest unterstützt dies aktiv durch Präsentationen und Schulungsmaßnahmen sowie aktive PR Arbeit in FONDS exklusiv.
Ergänzt wird diese Aktivität durch aktuelle und attraktive Produkte, welche sorgfältig aus dem reichhaltigen Angebot selektiert werden.

Nutze Sie das Know How von Michael Görner für Ihren persönlichen Beratungserfolg, und besuchen Sie eine unserer zahlreichen Präsentationen und Schulungen!

31.12.2007

Prosit Neujahr!

Abgelegt unter: Allgemein — dejan.n.p @ 18:34

prosit-neujahr-ok-invest.jpg

3.12.2007

Weblogs made in Austria

Abgelegt unter: Allgemein — dejan.n.p @ 20:31

Neben der erwähnten Blogs: Teehaus Demmer (der gerade nicht verfügbar ist), Baumax, Martin Bredl, Agentur Knallgrau, Ed Wohlfahrt, Hannes Treichl gibt es noch einige andere interessante Blogs, die ich in den nächsten Wochen vorstellen werde.

Und vielleicht kann ich einen Profi-Blogger mal als Gastblogger einladen, damit er die Vorzüge des Bloggens erklären kann.

Ich hoffe nun, daß sich der eine oder andere Vertriebspartner mal traut einige Beiträge zu schreiben über deren Arbeitsweise, Erfolge und Misserfolge, Tipps und Tricks usw.

PS: Beim nächsten Zeitungsartikel wollen wir natürlich auch positiv erwähnt werden, also sollten wir mit fleissigem schreiben auch dafür sorgen.

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Quelle: Wirtschaftsblatt Kompakt

29.7.2007

Ok-System INVEST startet Blog über geschlossene Fonds

Abgelegt unter: Allgemein — dejan.n.p @ 20:00

Ok-System INVEST ist ein Tochterunternehmen der Ok-System und hat sich auf den Vertrieb von geschlossenen Fonds spezialisiert. Wir holen ausländischen Fondsinitiatoren mit Produkten, die absolute Alleinstellungsmerkmale haben, aus dem geschlossenen Fondsbereich für Kleinanleger und freie Finanzberater nach Österreich. Dabei betreuen und unterstätzen wir Vermögensberater, Vermögensvermwalter und Versicherungsmakler beim Vertrieb.

Unsere Unterstützung:

  • Investorenabende für bestehende und neue Kunden
  • Schulunge / Seminare
  • Marketing und Werbeberatung (Website, günstige Drucksachen, Einladungen uvm.)

Ziel dieses Blogs ist es die öster. Anleger, unsere Vertriebspartner und interessierte Partner rund um News über Beteiligungen, das Unterenehmen Ok-INVEST und unsere Produktpartner zu informieren, sowie durch Tipps und Ideen unsere VP zu unterstützen.

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