Ok-System INVEST Blog

9.6.2008

Interview Rolf Pieper

Abgelegt unter: mylife/Alpeco — dejan.n.p @ 16:24

Mit der Fondspolizze „my life“ ist Alpeco jetzt in Österreich gestartet. „Der Sparer erhält
bereits mit kleinen Raten einen Zugang zu alternativen Investmentstrategien und nutzt die
Vorteile des Finanzplatzes Liechtenstein“, sagt Rolf Pieper, Vertriebsleiter der Alpeco AG.

FONDS exklusiv: Auf welche Weise profitieren Sparer von den Erfahrungen
großer institutioneller Anleger, wie es in Ihrer Produktinformation
hervorgehoben wird?
Rolf Pieper: Wir ermöglichen Sparern erstmalig bei Sparraten ab 50 Euro den Einstieg in alternative Investmentstrategien nach dem Vorbild der Vermögensverwaltungen der großen US-Stiftungen wie Yale und Harvard innerhalb einer Fondspolizze.
So haben Sparer in den zurückliegenden zwei Jahren, in denen wir die Polizze „my life“ bereits in Deutschland anbieten, eine stetige positive Performance erzielt, während Anleger an den Börsen teils zweistellige Wertverluste hinnehmen mussten. Der Sparer realisiert nicht nur sein zentrales Ziel des Kapitalerhaltes, sondern erreicht mit Absolute-Return-Strategien Vermögenszuwächse.

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30.5.2008

Umsatz-Steuer bald auch in Dubai

Abgelegt unter: ACI / Dubai Investment — dejan.n.p @ 17:18

Dubai gilt als das Steuerparadies schlechthin - keine Einkommensteuer und keine Mehrwertsteuer. Doch zumindest mit einer Einführung einer Mehrwertsteuer (bzw. richtig eigentlich Umsatzsteuer) müssen die Bewohner und Besucher von Dubai wohl in naher Zukunft rechnen. Ein Verantwortlicher des Zolls von Dubai, Abdul Rahman Al-Saleh, gab in einer Radiosendung bei dem lokalen Sender Dubai Eye bekannt, dass in fünf Jahren wohl alle GCC-Staaten eine Umsatzsteuer haben werden. Und auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten und damit auch in Dubai wird die Einführung der Steuer konkret geplant. Eine genaues datum wurde zwar nicht angegeben, aber irgendwann im nächsten Jahr wird es wohl so weit sein. Die Steuer soll nach Angaben zwischen 3 und 5 Prozent liegen und damit deutlich geringer als zum Beispiel in den europäischen Ländern, in denen 20 Prozent keine Seltenheit ist. Kleinere Unternehmen mit einem Jahresumsatz von unter einer Million Dollar sollen in Dubai sogar gänzlich von der Steuer befreit werden. Der Gesundheits- und der Bildungssektor werden ebenfalls ausgeklammert.
Die Gefahr, dass der Wirtschaftsstandort durch die Einführung der Steuer an Attraktivität verliere, weist Al-Saleh zurück. Auch Bedenken, dass die ohnehin schon hohe Inflation in Dubai (2007: 11,4 Prozent) weiter angefacht werde, kann der Experte nicht teilen.

Quelle

Im Scheichtum Dubai leben über 68.000

Abgelegt unter: Kooperationspartner, ACI / Dubai Investment — dejan.n.p @ 17:10

Dubai ist natürlich bekannt für seinen großen Reichtum der gerne zur Schau gestellt wird mit teuren Luxusartikeln wie Sportwagen, Yachten und Privatjets. In der Metropole Dubai leben momentan über 68.000 US-Dollar Millionäre. Die Anzahl steigt jährlich rapide an da immer mehr wohlhabende Menschen in die Wüstenmetropole kommen. Vor ein paar Jahren waren es noch 52.000 Millionäre. Die Millionäre in Dubai machen etwa fünf Prozent der Bevölkerung aus die sich ein Leben in Saus und Braus leisten können. Im Emirat Dubai ist natürlich alles vorhanden was den Millionären gefällt.

In welcher Stadt leben eigentlich die meisten Millionäre. Wir haben dies einmal recherchiert und die Hauptstadt der US-Dollar Millionäre ist Moskau. Hier gibt es 80.000 US-Dollar Millionäre. Kein Wunder da Moskau in den letzten Jahren sich sehr stark entwickelt hat. Nur in Moskau leben auch 30 Milliardäre. In den letzten Jahren konnte auch ein starker Anstieg an Russischen Touristen in Dubai festgestellt werden. Diese quartieren sich meistens in den besten Hotels am Jumeirah Beach Strand ein. Dazu gehört natürlich das Burj al Arab oder Madinat Jumeirah.

Weltweit gibt es ungefähr 10 Millionen Menschen die über ein Kapital von einer Million US-Dollar verfügen. Das Land mit den meisten Dollar Millionären ist die USA mit fast drei Millionen. Sicherlich fragt man sich wo eigentlich Deutschland in der Rangliste ist. In Deutschland gibt es derzeit 800.000 Menschen die über eine Million verfügen, in der Schweiz 190.000 und in Österreich 65.000 Menschen. Die genannten Zahlen schwanken natürlich immer.

Quelle

27.5.2008

ACI - News

Abgelegt unter: ACI / Dubai Investment — dejan.n.p @ 17:18

21. Mai 2008 - Alternative Capital Invest
Doppelbesteuerungsabkommen – aktuelle Informationen

Das derzeit bestehende Doppelbesteuerungsabkommen zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Bundesrepublik Deutschland ist in seiner derzeitigen Fassung bis zum 31. Dezember 2008 gültig.

Zum gegenwärtigen Stand ist nicht zu erwarten, dass zu Beginn des Jahres 2009 die Verhandlungen über das Doppelbesteuerungsabkommen abgeschlossen sein werden und somit möglicherweise für eine noch unbestimmte Zeit ein abkommensloser Zustand bestehen wird.

Außerdem erscheint es aus momentaner Sicht eher unwahrscheinlich, dass das neue Doppelbesteuerungsabkommen auch die „Freistellungsmethode“ für Immobiliengewinne vorsehen wird - erhebliche Steuernachteile sind somit die Folge. Das gilt jedoch nur für realisierte Gewinne nach dem Ablauf des 31. Dezember 2008.

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8.5.2008

Marketingidee der Woche für Versicherungsberater

Abgelegt unter: Marketing — dejan.n.p @ 19:51

Idee für Versicherungsberater: Gut versichert? Wenn nicht, dann rufen Sie uns an!

Oder bei my life - Investieren Sie lieber in Gold statt in Autos!

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Via

7.5.2008

CHORUS CleanTech - Zielunternehmen in der Fachpresse

Abgelegt unter: Chorus Cleantech — dejan.n.p @ 18:42

Diese Meldung wollte ich Ihnen nicht vorenthalten!

Hier erhalten Sie einen weiteren hoch interessanten Artikel zu SiC Processing aus dem Branchenmagazin Sonne, Wind & Wärme (Ausgabe 7/2008).

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3.5.2008

Fotos der Kick off Veranstaltung - my life/Alpeco

Abgelegt unter: mylife/Alpeco, Veranstaltungen — dejan.n.p @ 18:15

Die mylife Kick-off-Veranstaltung war ein voller Erfolg mit über 35 Teilnehmern.

Wir bedanken uns bei allen Berater für Ihr Kommen, und freuen uns Ihnen wieder exklusiv ein innovatives und flexibles Produkt anbieten zu können.

Es freut uns natürlich auch, daß die Hälfte der Besucher neue Vertriebsinteressenten waren.

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Wie ein Berater gesagt hat: Mit Ihnen ist man immer “den Anderen” einen Schritt voraus.

Genau diese Devise werden wir auch in Zukunft verfolgen, und weiterhin innovative Konzepte nach Österreich bringen.

Das erfreuliche war, daß einige Berater unmittelbar nach der Veranstaltung die ersten Kunden hatten, da das Produkt besonders gut ankommt.

Wir freuen uns weiterhin auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit, und bieten Ihnen jede Unterstützung, die Sie brauchen, an. Reden Sie mit uns.

PS: Ich habe bereits eine Mailing-Aktion vorbereitet. Interessenten können sich gerne bei mit telefonisch oder per E-Mail d.novakovic@ok-system.com melden.

25.4.2008

Kick-off Veranstaltung my life - 29. April

Abgelegt unter: mylife/Alpeco — dejan.n.p @ 12:56

Veranstaltung für Vermögensberater und Versicherungsmakler

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  • Investment in physisches Gold oder Silber ab 50€/Monat
  • Alle Vorteile des Finanzplatzes Liechtenstein
  • Alternative Investments (Yale Allokation, Hedge Fonds uvm.) im Mantel einer Police

Wir stellen Ihnen dieses flexible Konzept

am: Dienstag, den 29.04.2008
von: 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr
in: „FinanceCity“, Donaufelderstraße 247, 1220 Wien
Empfang ab: 17.30 Uhr

vor und laden Sie hierzu, sowie zu einem anschließenden Imbiss, gerne ein.


Folgende Informationsthemen sind geplant:

  • Vorstellung der Firma Ok INVEST und der Vorteile, die sich durch eine Zusammenarbeit mit uns für Sie und Ihre Kunden ergeben (Investorenabende, Marketingberatung uvm.)
  • Grundlagen des my life Investmentkonzeptes im Mantel einer Police
  • Hedgefonds als sicherer, renditeorientierter Baustein privater Vermögensbildung
  • Anlagestrategien nach der Yale-Allokation von my life
  • Anlagestrategien mit physikalischen Edelmetallen (Gold, Silber, Metalle)
  • Chancen und Konkursprivileg nach Liechtensteiner Recht

Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Melden Sie sich am besten gleich per Email an d.novakovic@ok-system.com an.

Interview mit David Swensen - Yale University

Abgelegt unter: mylife/Alpeco, Allgemein — dejan.n.p @ 11:04

Interviews
05.12.2006 14:39:42

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David Swensen, Yale University: “Aktien sind wichtig, aber Anleger sollten breit streuen”

David Swensen leitet den Stiftungsfonds der US-Elite-Uni Yale. Seine Bilanz ist eindrucksvoll. Rund 16 Prozent hat er seit 1985 im Schnitt pro Jahr erwirtschaftet. FundResearch fragte Swensen exklusiv nach Tipps für Privatanleger.

“Vor 20 Jahren hielten US-Universitäten zuwenig Aktien und waren zuwenig diversifiziert”
FundResearch: Mr. Swensen, in Yale haben Sie in den letzten 20 Jahren eine jährliche Rendite von 16,1 Prozent erzielt. Wie geht das?
Swensen: Harte Arbeit und gesunder Menschenverstand. Aber im Ernst: Ich kam 1985 nach Yale und stellte schnell fest, dass die Universität ihr Geld falsch anlegt. Wie andere US-Universitäten übrigens auch.

FundResearch: Inwiefern falsch angelegt?
Swensen: US-Universitäten hielten damals rund 50 Prozent in US-Aktien sowie 40 Prozent in US-Bonds und Cash. Das restliche Kapital steckte in alternativen Anlagen.

FundResearch: Was war daran falsch?
Swensen: Ein derartiges Portfolio verfehlt zwei wichtige Kriterien: Es enthält zuwenig Aktien und ist zuwenig diversifiziert.

“Das Yale-Portfolio ist heute wenig US-lastig, breit diversifiziert und enthält renditestarke Anlageklassen”

FundResearch: Weil Aktien auf lange Sicht Anleihen schlagen?
Swensen: Richtig, und weil ein US-Anteil von 90 Prozent viel zu hoch ist. Denn steigen beispielsweise die US-Zinsen, fallen die Kurse von amerikanischen Aktien und Bonds. Das ist keine gute Risikostreuung.

FundResearch: Wie sieht das Yale-Portfolio heute aus?
Swensen: Völlig anders als 1985. Heute halten wir zwölf Prozent in US-Aktien, 15 Prozent in ausländischen Aktien und vier Prozent in US-Bonds.

FundResearch: Fehlen noch 69 Prozent.
Swensen: Die setzen sich zusammen aus 25 Prozent Absolute Return respektive Hedgefonds, 27 Prozent Immobilien, Öl, Gas und Wald sowie 17 Prozent Private Equity. Damit haben wir unseren Maßstab erfüllt. Das Yale-Portfolio ist wenig US-lastig, breit diversifiziert und enthält zugleich renditestarke Anlageklassen, die aktienähnliche Erträge bringen.

“Aktien sind wichtig, aber Anleger sollten breit streuen”

FundResearch: Was können Privatanleger von David Swensen lernen?
Swensen: Es gibt drei Wege, Performance zu erzielen: Die Asset Allocation, das Market Timing und die Auswahl von Einzeltiteln. Alle drei haben jedoch ihre Tücken.

FundResearch: Fangen wir an mit der Asset Allokation. Wo liegt hier das Problem?
Swensen: Aktien schneiden auf Dauer besser ab als Anleihen. Das habe ich schon angedeutet. Nebenwerte schneiden aber wiederum besser ab als Blue Chips. Hier bestätigt die Empirie die Theorie: Wer höhere Risiken eingeht, wird dafür belohnt.

FundResearch: Man sollte also am besten nur noch in Small Caps investieren?
Swensen: Dieser Gedanke mag auf den ersten Blick naheliegen. Aber schauen wir zurück auf das Jahr 1929. Damals brach eine Weltwirtschaftskrise aus und die Aktienkurse verloren dramatisch. Am stärksten die Small Caps. Drei Jahre nach dem Crash waren sie kaum noch etwas wert.

FundResearch: Wie lautet daher Ihre Schlussfolgerung?
Swensen: Eine starkes Engagement in Aktien ist wichtig. Aber Anleger sollten nie vergessen, breit zu streuen. Denn bestimmte Länder, Sektoren oder Marktsegmente wie Nebenwerte oder Blue Chips erleiden immer wieder Kurseinbrüche. Das ist unvermeidlich. Mit einer breiten Streuung vermeidet man starke Verluste.

“Anleger sollten eine langfristige Asset Allokation bestimmen und diese regelmäßig wieder herstellen”

FundResearch: Fahren wir fort mit dem Market Timing. Wo liegen dort die Fallstricke?
Swensen: Anleger verhalten sich nicht rational, sondern sind getrieben von Angst und Gier. Das zeigte das Jahr 1987 sehr gut. Im Oktober des Jahres verloren US-Aktien an einem Tag 25 Prozent. US-Universitäten, die zuvor stark auf Aktien gesetzt hatten, wechselten plötzlich in Anleihen, dem vermeintlich sicheren Hafen.

FundResearch:
Wo lag der Fehler?
Swensen: Sie haben Aktien verkauft, als sie billig waren, und Bonds gekauft, als diese teuer waren. Anders gesagt: Die US-Universitäten haben auf dem Tief verkauft und dem Hoch gekauft. So wird man kaum reich. Es sollte genau anders herum sein: Man kauft billig und verkauft teuer.

FundResearch:
Wie können Kleinanleger dieses Timing-Problem umschiffen?
Swensen: Sie sollten eine langfristige Asset Allokation bestimmen und diese Aufteilung regelmäßig wieder herstellen. Das heißt, wenn einige Anlageklassen schlecht gelaufen sind, sollten sie diese aufstocken. Umgekehrt sollten sie Anlageklassen reduzieren, wenn diese gut performt haben.

FundResearch: Was heißt regelmäßig?
Swensen: Halbjährlich oder jährlich. Bei starken Markteinbrüchen oder Kursanstiegen wie 2000 sollten Anleger jedoch zeitnah reagieren, um Chancen zu nutzen oder bevorstehende Einbrüche zu vermeiden.

“Privatanlegern rate ich zu Indexfonds”

FundResearch: Was ist mit der Auswahl von Einzeltiteln? Wie lautet hier Ihr Rat für Anleger?
Swensen: Daten über zehn Jahre zeigen, dass der Unterschied zwischen den besten und den schlechtesten Rentenfonds pro Jahr nur 0,5 Prozent beträgt. Bei Blue-Chip-Aktienfonds beträgt die Differenz 2,0 Prozent. Erst bei ineffizienten Anlageklassen wie Hedgefonds oder Private Equity sind die besten Manager deutlich besser als der Durchschnitt. Hier schauen wir genau hin, um die besten Manager zu finden.

FundResearch: Unglücklicherweise haben Privatanleger nicht die Expertise von Yale.
Swensen: Das stimmt. Was Yale kann, ist einem Kleinanleger nicht möglich. Schließlich haben diese Leute einen anderen Job und können sich nicht ständig um ihre Finanzen kümmern. Auch wir müssen uns ungeheuer anstrengen, um die besten aktiven Manager herauszufiltern.

FundResearch: Was folgt daraus für Privatanleger?
Swensen: Aktive Fonds schaffen es nicht, dauerhaft ihre Vergleichsindizes zu schlagen. Das ist empirisch bewiesen. Daher rate ich zu Indexfonds, die zudem geringere Kosten haben.

Das aktuelle Yale-Portfolio:
1. “Real Assets” (Immobilien, Öl, Gas und Wald): 27%
2. Absolute Return (incl. Hedgefonds): 25%
3. Private Equity 17%
4. Ausländischen Aktien: 15%
5. US-Aktien: 12%
6. US-Anleihen: 4%

Im Profil: David F. Swensen

David F. Swensen ist seit 1985 Chief Investment Officer der Universität Yale und verwaltet das Stiftungsvermögen der US-Elite-Uni. In den letzten zwei Jahrzehnten erzielte Swensen eine jährliche Rendite von rund 16 Prozent. Folge: Das Uni-Vermögen wuchs inzwischen auf über 18 Milliarden US-Dollar an. Zuvor hat Swensen 1980 in Yale promoviert und sechs Jahre an der Wall Street gearbeitet. Swensen ist Autor von “Proaktive Portfoliostrategien: Innovative und erfolgreiche Wege im institutionellen Investment”. Sein neues Buch heißt “Erfolgreich investieren: Strategien für Privatanleger” und erscheint am 17. Januar 2007. Darin kritisiert er die US-Finanzindustrie und gibt Privatanlegern grundlegende Tipps, worauf sie beim Investieren achten sollten.

Quelle:

18.4.2008

Baubeginn der Niki Lauda Twin Tower erfolgt

Abgelegt unter: ACI / Dubai Investment — dejan.n.p @ 13:12

Fertigstellung Ende 2010 geplant
Aufgrund der fortgeschrittenen Projektplanung konnte bereits mit dem Bau der Niki Lauda Twin Tower begonnen werden.

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Quelle

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